Knochendichtemessung - Osteoporose-Diagnostik

Unter Osteoporose („Knochenschwund") versteht man eine Erkrankung, welche durch eine Abnahme der Knochendichte durch übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und  -struktur gekennzeichnet ist. Die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter. Am häufigsten (95%)  ist die primäre Osteoporose, welche nicht als Folge einer anderen Erkrankung auftritt.

Häufige Folgen der Osteoporose:
  • Wirbelkörpereinbrüche 
  • Schenkelhalsfrakturen 
  • Distale Radiusfrakturen 
  • Subcapitale Humerusfrakturen 
  • Beckenbrüche 

In meiner Ordination wird zur Messung der Knochendichte die modernste und weltweit am häufigsten verwendete, dementsprechend am besten standardisierte Methode – die Dexa- Messung – angewandt.
Dabei werden die Knochendichtewerte der Wirbelsäule sowie beider Schenkelhälse ermittelt und mit Dichtewerten gesunder Probanden verglichen.